Meuter und Team-Junioren gestalten märchenhafte Zeitungsanzeige.
Teilnahme am New(s)comers Best-Award in Berlin.
Mit einer märchenhaften Zeitungsanzeige beteiligten sich vier unserer jungen Talente bei einem Wettbewerb der Frankfurter Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) mit dem Motto "Sport macht junge Menschen stark".
Diese kreative Herausforderung nahmen unsere Nachwuchstalente gerne an und entwickelten in Eigenregie eine Anzeige, die eine Neuinterpretation des Märchens "Rotkäppchen und der böse Wolf" zeigt. Im Gegensatz zum klassischen Darstellung des jungen Mädchens mit rotem Mantel und Körbchen trägt die Figur auf dem Foto zusätzlich knallrote Boxhandschuhe. Der Wolf im Hintergrund scheint eingeschüchtert aufgrund des ungewöhnlich selbstbewussten Mädchens. Der Anzeigentext verstärkt die Botschaft: "Da kann kommen was will! Sportliche Kinder setzen sich durch."
"Die Idee hinter der Zeitungsanzeige ist eine Verbindung der Themen Märchen und Sport", erklärt Heike Winkelhaus, Texterin der Anzeige von Meuter und Team. "Märchen sind zeitlos, generationenübergreifend, geschlechtsunabhängig und international verständlich. Die Darstellung eines Rotkäppchens mit Boxhandschuhen dreht die typische Situation des bekannten Märchens um: Es verhilft dem Mädchen dazu, sich selbstbewusst aus seiner Opferrolle zu befreien, denn durch den Sport ist es mental und körperlich so gestärkt, dass es jede Situation meistern kann.
Mehr als 150 Beiträge wurden beim New(s)comers Best 2009-Award eingereicht. Bei der Preisverleihung im Café Moskau in Berlin schaffte es die Anzeige von Meuter und Team zwar nicht unter die ersten drei, dies ist für die Jung-Kreativen aus Gescher aber nur ein neuer Ansporn. "Mich haben der Einfallsreichtum und Enthusiasmus unserer Junior-Kreativen begeistert", erklärt Anja Meuter, Geschäftsführerin der Meuter und Team GmbH. "Idee und Umsetzung der Märchen-Anzeige waren absolut überzeugend und hoch professionell: Das Motiv spielt gekonnt mit Verfremdungseffekten sowie kognitiven und emotionalen Reizen. Trotzdem erkennen wir natürlich an, dass die Jury andere Beiträge überzeugender fand und sind dadurch nur noch motivierter für den Award im nächsten Jahr."
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