Megatrend Connectivity: Digital vernetzt – weltweit und in der Region
Wie stark bestimmt Connectivity Ihren Lebensrhythmus? Checken Sie nach dem Aufstehen Ihr Mail-Postfach? Aktualisieren Sie beim Frühstück Ihren Facebook-Status und kommentieren Einträge von Freunden? Und verbreiten Sie im Büro per Twitter interessante Neuigkeiten – und sind dabei jederzeit über Handy, SMS, Mail und Instant-Messaging erreichbar? Dann erleben Sie tagtäglich, wie der Megatrend Connectivity unsere Gesellschaft in den letzten Jahren grundlegend verändert hat: Der moderne Mensch ist auf allen Kanälen im Dialog – rund um die Uhr und mit jedem.
Während Jugendliche, die sogenannten „Digital Natives“, die alles bestimmende digitale Vernetzung als Normalzustand empfinden, gelten Menschen jenseits der 40 als „Digital Immigrants“ – und sind mit der Kommunikation auf allen Kanälen häufig überfordert. Denn Connectivity verändert nicht nur Medien, Politik und Wirtschaft, sondern durchdringt auch unseren Alltag in immer mehr Bereichen: von der Privatsphäre bis zum Konsumverhalten, von unseren Kommunikationsgewohnheiten im Job bis zur Außendarstellung des eigenen Unternehmens.
70 Prozent der Deutschen shoppen und
netzwerken online
Weltweit surften im Jahr 2010 mehr als zwei Milliarden Menschen in den digitalen Weiten des Internets. Und auch bei uns ist der Megatrend schon lange angekommen: Waren hierzulande im Jahr 2000 nicht mal ein Drittel der Menschen online, sind es heute über 70 Prozent. Das Zukunftsinstitut in Kelkheim geht davon aus, dass bis 2015 mehr als 57 Millionen Deutsche das Internet nutzen. Damit wird der Connectivity-Trend in den nächsten Jahren immense soziale Auswirkungen mit sich bringen: in den Medien, der Politik und im Handel wird ohne digitale Vernetzung in Zukunft nichts mehr gehen. Eine immer größere Rolle spielt dabei das Handy als Überall-Internetzugang: Darüber tauchen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen mobil in das Internet ein – und laut Zukunftsinstitut soll sich diese Zahl bis 2014 fast verdreifachen.
Connectivity für das eigene Unternehmen nutzen
Doch was bedeutet der Megatrend Connectivity konkret für Ihr Unternehmen? „Die extreme Beschleunigung in allen Bereichen erfordert intelligente, schnelle Lösungen – aber auch die Ruhe, ausführlich darüber nachzudenken, wie eine individuelle und firmenspezifische Vernetzung aussehen soll“, erklärt Anja Meuter, Geschäftsführerin der Meuter und Team GmbH. „Besonders wichtig für diesen Prozess ist eine kurze Entschleunigung – denn nichts ist schlimmer als schlechte Webseiten, ungepflegte Facebook-Präsenzen und keine Idee, welche konkreten Ziele die eigene Firma eigentlich verfolgen will.“ Gleichzeitig müsse oft eine völlig neue Form der Kommunikation gefunden werden: Weg von den einfachen Prozessen des Sender-Empfänger-Prinzips, hin zur interaktiven Konnektivität.
Anja Meuter: „Dabei helfen vor allem ein guter Kriterienkatalog und eine klare Zielformulierung. Denn gerade, wenn die Systeme komplexer werden, müssen sich Unternehmen immer wieder fragen, an wen und wie welche Inhalte kommuniziert werden sollen. Das ist die wichtigste Voraussetzung, die selten genug beachtet wird.“
Mit diesen Voraussetzungen, in Kombination mit innovativen Geschäftsideen, eröffnet sich Ihnen schon heute ein riesiger Markt, den Sie sich mit kreativen Ideen lukrativ erschließen können. Denn potenzielle Kunden sind künftig weltweit ganz einfach erreichbar: von der mobil-surfenden Geschäftsfrau im Charter-Jet bis hin zum kinderbetreuenden Hausmann, der zu Gleichgesinnten per Facebook Kontakte aufbaut. Willkommen in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts!

